Martinsspiel in der Aula der EKS


Lautes Gänsegeschnatter leitete die Aufführung der Viertklässler zu Ehren St. Martins am vergangenen Freitag in der Aula der EKS ein.
Mit großem schauspielerischem Talent brachten die Viertklässler die St. Martinsgeschichte auf die Bühne.
Oma-Gans Olga erklärt den aufgeregten Gänsen , wodurch der alte Brauch entstanden ist, dass Gänse am St. Martinsfest von den Menschen gebraten und verspeist werden.
Der römische Soldat Martin, grandios gespielt von Daniel Coates, sitzt mit vier weiteren Soldaten am Feuer. Es herrscht eine bitterkalte Nacht, irgendwann im Jahre 334 in der Nähe von Amiens in Gallien. Die fünf Männer haben eine Rast eingelegt. Im Hintergrund erkennt man das Stadttor, das von zwei weiteren Soldaten bewacht wird. Im weiteren Verlauf der Szene kommt ein spärlich bekleideter und vor Kälte zitternder Bettler heran. Dieser sieht zu Martin auf und fleht um Hilfe. Voll von Mitleid teilt Sankt Martin mit seinem Schwert seinen wärmenden Umhang. Die eine Hälfte überlässt Martin dem armen frierenden Mann und rettet ihn damit vor dem Tod. Die Menschen jubeln und Martin wird vom Bettler zum Bischof gekrönt.
Nach Ende der Aufführung wollten alle Kinder der 4. Klassen "Ein bisschen so wie Martin" sein und reichten den Zuschauern zuvor geteilte Brezeln.