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„Popeln“ offiziell erlaubt


Seit Montag, dem 19. April 2021, dürfen und müssen alle Graben-Neudorfer Grundschulkinder montags und donnerstags ganz offiziell unter Anleitung in der Nase „popeln“. Allerdings nicht mit dem Finger, sondern wie vornehme Leute mit einem Stäbchen, das Bestandteil der Selbsttest ist, die seit dem 19. April 2021 in allen Schulen zweimal wöchentlich durchgeführt werden.
Schon witzig, wenn wir alle gemeinsam fünf Runden mit dem Wattestäbchen in jedem Nasenloch drehen und danach den Wattekopf mit Flüssigkeit beträufeln, das „Testbüchlein“ zum „Testparkplatz“ bringen und mit Spielchen die 15 Minuten Wartezeit bis zum Testergebnis überbrücken.
Somit stemmen wir auch die nächste Herausforderung in der Pandemiezeit gemeinsam!
Mittlerweile haben wir alle gemeinsam gelernt ausreichend Abstand zu halten, mit einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung den Schulalltag zu meistern und uns selbst zu testen!
Dabei stellen wir immer wieder fest, dass wir unserem Motto „Gemeinsam sind wir stark und schaffen alle Herausforderungen! Zusammen geht es besser und ist einfacher!“ treu bleiben.
Wir sind stolz auf euch, liebe Schüler und Schülerinnen und bedanken uns aber auch bei euren Eltern für die Unterstützung und das uns entgegengebrachte Vertrauen!

C. Leddin, Rektorin AKS
T. Kemm, Rektor EKS


Grundsätzliche Information zur Umsetzung der Teststrategie


Wechselbetrieb mit Testungen - PDF Datei


Corona-Verordnung das Tragen einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung


Liebe Eltern,

die Landesregierung hat in der neuen Corona-Verordnung das Tragen einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung ab dem kommenden Montag, innerhalb und außerhalb des Unterrichts, auf die Grundschule ausgeweitet.
Hier ein Auszug aus dem Schreiben des Kultusministeriums, das mich gestern Nachmittag erreichte:

Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,
sehr geehrte Damen und Herren,
seit dem 15. März haben die Schulen weitere Öffnungsschritte im Präsenzbetrieb unternommen. Dafür sind wir sehr dankbar. Auf Veranlassung des Staats- und des Sozialministeriums hat die Landesregierung nun angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens heute die Corona-Verordnung erneut angepasst. Über die für den Schulbereich relevanten Änderungen will ich Sie hiermit umgehend informieren. Bisher galt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb und außerhalb des Unterrichts nur an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe. Sie wird nun von Montag, 22. März 2021 an auf die Grundschulen und die Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie auf die Horte an der Schule ausgeweitet.

Vorgabe medizinischer Masken:
In vielen Lebensbereichen, auch im öffentlichen Personenverkehr, ist das Tragen medizinischer Mund-Nasen-Bedeckungen bereits etabliert. Solche medizinischen Masken sind nicht nur FFP-2 oder KN95 Masken, sondern auch sog. „OP-Masken“, die in der Regel aus mehreren Lagen Stoff oder Baumwolle bestehen und deren äußere Schicht flüssigkeitsabweisend ist. Es ist sehr ratsam, den zusätzlichen Schutz, den medizinische Masken bieten, auch an den Schulen zu nutzen. Eine entsprechende Verpflichtung, solche medizinischen Masken zu tragen, wurde deshalb nun auch für alle Schulen in die Corona-Verordnung aufgenommen.


Liebe Eltern,
an der EKS tragen die Kinder bereits seit Mai 2020 einen Mund- und Nasenschutz. Ihre Kinder haben sich daran gewöhnt und gehen verantwortungsbewusst damit um. Auch das Tragen der Maske während des Unterrichts bekommen wir mit Pausen etc. gut hin.
Die Regelungen bezüglich Trink- und Essenspausen werden die Klassenlehrerinnen am Montag mit Ihren Kindern besprechen.
Während den Hofpausen müssen Ihre Kinder keine Masken tragen.
Gemeinsam und mit Verantwortung schaffen wir es, das Infektionsrisiko an unserer Schule weiter zu minimieren.
Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen

Thilo Kemm, Rektor


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